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Selen

Das Spurenelement Selen ist Bestandteil verschiedener Enzyme und Proteine und als solches an vielen Reaktionen im Körper, wie der Regulation des Schilddrüsenstoffwechsels oder am Zellschutz durch freie Radikale beteiligt; es ist aber auch Baustein von Spermien und daher für die Fruchtbarkeit notwendig. Außerdem schützt Selen vor den schädlichen Wirkungen von Cadmium und Quecksilber. Sehr einseitige Ernährungsweisen können einen Selenmagel begünstigen . . .

Wo ist Selen enthalten?

Selen ist unter anderem in Fisch, Fleisch, Zerealien, Eiern, Milchprodukten, Linsen, Nüssen und Spargel enthalten. Der Selengehalt pflanzlicher Nahrungsmittel ist abhängig vom Selengehalt des Bodens.  

Wie viel brauchen wir?

Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr für Jugendliche (ab 15 Jahren) und Erwachsene pro Tag nach den D-A-CH-Referenzwerten 60–70 µg Selen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Deckung des Tagesbedarfs an Mineralstoffen.

Zu viel/zu wenig Selen?

  • Eine extrem hohe Zufuhr kann zu einem Selenüberschuss führen. Dieser kann sich z.B. durch Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen äußern. Die Folgen einer langfristig erhöhten Zufuhr sind: Haarausfall, Verlust der Nägel bzw. Störungen des Nervensystems.
  • Die Ursache für einen Selenmangel kann eine Störung der Aufnahme oder eine sehr einseitige Ernährungsweise sein (z.B. strikter Vegetarismus oder Veganismus). Symptome für einen Selenmangel sind z.B. Muskelerkrankungen, Nagelveränderungen oder dünne und blassere Haare; bei einem geringfügigen Selenmangel treten normalerweise keine typischen Mangelsymptome auf.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: