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Niacin

Das wasserlösliche Niacin befindet sich in allen Zellen als Bestandteil von Coenzymen. Es ist am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen beteiligt. Außerdem ist es wichtig für die Reparatur der DNA in der Zelle sowie für die Zellteilung. Niacin ist der Sammelname für Nikotinsäureamid und Nikotinsäure, die vom Körper ineinander umgewandelt werden können. Der menschliche Organismus kann Niacin auch aus der Aminosäure Tryptophan selbst herstellen . . .

Wo ist Niacin enthalten?

Niacin ist insbesondere in magerem Fleisch, Innereien, Milch, Eiern oder in Fisch enthalten, aber auch in Brot, Backwaren und Kartoffeln.

Wie viel brauchen wir?

Empfohlene Zufuhr für Jugendliche (ab 15 Jahren) und Erwachsene pro Tag nach den D-A-CH-Referenzwerten: 11–17 mg Niacinäquivalente. Ein Mangel tritt in unseren Breiten nur selten auf. Es werden 60 mg Tryptophan benötigt, um 1 mg Niacin herzustellen (= 1 mg Niacinäquivalent). Weitere Informationen erhalten Sie unter Deckung des Tagesbedarfs an Vitaminen.

Zu viel/zu wenig Niacin?

  • Ein Zuviel an Niacin kann akut zu spontaner Rötung von Gesichtshaut und Händen führen (Flushing).
  • Ein Mangel tritt beispielsweise durch einseitige Ernährung, Alkoholmissbrauch oder langes Fasten auf. Die Mangelkrankheit Pellagra führt zu Hautveränderungen an lichtausgesetzten Stellen sowie zu Schleimhautveränderungen in Mund und Magen-Darm-Trakt.

Hinweis Niacin ist relativ stabil gegenüber Hitze und langer Lagerung.


Weitere Informationen erhalten Sie unter: