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Energiedichte

Was hat es mit dem Prinzip der Energiedichte auf sich? Macht es Sinn, hauptsächlich Lebensmittel mit niedriger Energiedichte auszuwählen?

Antwort:

Beim Prinzip der Energiedichte wird angenommen, dass nicht die aufgenommenen Kalorien, sondern die Essensmenge satt macht. So füllt z.B. Gemüse kalorienarm den Magen, führt jedoch relativ schnell zu einem Sättigungsgefühl. Die Energiedichte wird maßgeblich durch den Wassergehalt eines Lebensmittels bestimmt. Je höher der Wassergehalt ist, desto niedriger ist in der Regel auch die Energiedichte. Trotzdem kann das Lebensmittel eine gute Sättigung aufweisen wie z.B. bei Suppen mit niedriger Energiedichte. Im Gegensatz dazu ist die Energiedichte von Fast-Food-Produkten wie Pizza, Burger und Co. meist recht hoch, die Sättigung jedoch eher gering.


Die Energiedichte wird als Energiegehalt (in kcal oder kJ) pro Gewichtseinheit definiert, zumeist in Gramm, 100 Gramm oder Kilogramm. Teilen Sie die Kalorien eines Lebensmittels durch sein Gewicht in Gramm, erhalten Sie eine Zahl (Kalorien pro 100 Gramm [kcal] dividiert durch 100 -> Kalorien pro Gramm = Energiedichte). Lebensmittel mit Werten unter 1,5 eignen sich zum Abnehmen.

Eine Tabelle mit der Energiedichte bestimmter Lebensmittel finden Sie auf der Website von Stiftung Warentest.

zuletzt aktualisiert 01.10.2013
Erstellt durch die Ernährungshotline
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
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