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Das metabolische Syndrom

Übergewicht bzw. Adipositas gelten als Beschleunigungsfaktoren für das sogenannte metabolische Syndrom (MTS), das für den Körper eine große Gefahr darstellt. Der Großteil aller Personen mit metabolischem Syndrom ist übergewichtig. Weitere Faktoren wie körperliche Inaktivität, Stress, Rauchen und Alkohol spielen bei der Entstehung mit. Deshalb wird das metabolische Syndrom auch als Wohlstandssyndrom bezeichnet. Betroffene haben ein hohes Risiko für Arteriosklerose. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen ist um etwa das Dreifache erhöht . . .

Das metabolische Syndrom wird definiert durch den Taillenumfang, die Triglyzerid-Werte, das HDL-Cholesterin, den Blutdruck und den Nüchtern-Blutzuckerwert. Liegt in drei oder mehr dieser Bereiche ein erhöhter Wert vor bzw. werden Medikamente zur Behandlung eingenommen, spricht man vom metabolischen Syndrom.

Indikatoren für das metabolische Syndrom

Merkmal Werte
erhöhter Taillenumfang Männer ≥ 102 cm
  Frauen ≥ 88 cm
erhöhte Triglyzeride (nüchtern) ≥ 150 mg/dl
niedriges HDL-Cholesterin (nüchtern) Männer < 40 mg/dl
  Frauen < 50 mg/dl
Blutdruck ≥ 130 mmHg systolischer Blutdruck oder
  ≥ 85 mmHg diastolischer Blutdruck
erhöhter Blutzucker (nüchtern) ≥ 100 mg/dl

Quelle: Diagnosekriterien AHA/NHLBI (2015)

Effektive Maßnahmen gegen das Metabolische Syndrom

  • Gewichtsreduktion
  • vermehrte Bewegung
  • Alkoholreduktion
  • verminderte Aufnahme gesättigter Fettsäuren
  • ballaststoffreiche Kost